Wer führt wen,
        wie führt wer?

 
 
„…die Frau führt 80% und der Mann 20%,
aber ich werde 50% zu 50% zugestehen…
Im wirklichen Leben ist die Frau dem Manne praktisch ebenbürtig und ebenso im Tanz…“
„In der Tradition des Tangos war es immer so, dass
Die Tänzer lernen mussten, beide Rollen zu
tanzen…. Mussten dann sehr wohl üben, damit
sie wissen: Was fühlt die Frau, und wie kann ich sie
sanft und genau führen, und das bekommt man
wirklich nur mit, wenn man selber geführt wird.“
 
     
 
„Was alle diese Gesellschaften ausgezeichnet hat...
in denen Tango entwickelt wurde… sind der Übergang,
die Veränderung, das drängende Neue und das klebrige Alte.
Es sind nicht die Zeiten der Ruhe sondern des Aufbruchs
Und des Abschieds, die er erträglich macht.“
 

gender - Die Zeitung zum Projektabschluss
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